[vc_row][vc_column width=“1/4″][image_with_animation image_url=“2625″ animation=“Fade In“ img_link_target=“_self“][/vc_column][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Industrie 4.0 – das Buzzword ist in aller Munde: Neue Technologien und Methoden für die vierte industrielle Revolution in Deutschland. Es steht außer Frage, dass eine weitere digitale Transformation notwendig ist. Was passiert aber im Bereich interne Kommunikation? Wir brauchen eine Unternehmenskultur 4.0, die die Veränderungen in der Wirtschaft abbildet.

Ein Blick in die andere Richtung: Viele Hochschulabsolventen liebäugeln mit dem eigenen Unternehmen. Nicht nur um etwas „Eigenes“ zu tun. Sondern auch um keiner starren Hierarchie unterworfen zu sein und ein offenes und flexibles Arbeitsumfeld zu haben. Heißt also Siegen lernen von Startups zu lernen?

Eine interne Kultur von „angestellten Freelancern“, die untereinander perfekt vernetzt sind? Das kann tatsächlich für einige Unternehmen eine Lösung sein. In der Praxis ist dies heute in einzelnen Konzernen gar nicht so weit von der gelebten Realität entfernt.

Der Trend geht ganz klar zu einer internen Kultur der offenen Vernetzung und Zusammenarbeit, die aber auf der anderen Seite auch eine Selbstständigkeit und Freiheit des einzelnen Mitarbeiters voraussetzt. Und damit auch entsprechende Verantwortung. Nur so können größere Unternehmen und Konzerne gegen Lean Startups und virtuelle, flexible Wertschöpfungs-netzwerke am Markt erfolgreich bleiben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]